Garagen

Garagen

Die Garagen

Sie sind Nebengebäude, die als Stellplätze für Ihre Autos, als Schuppen oder Keller genutzt werden. Viele Gebäude besitzen wenigstens eine bis zwei Garagen. Was früher die Aufgabe von Scheunen und Kellern war, übernimmt sie.

Garagen und Carports sind die Parkplätze Ihrer Wohnung. Sie sollten von der Straße aus über Ihre Zufahrten zum Grundstück leicht erreichbar sein.
Die Einfahrten sollten genügend Platz bieten zum Parken Ihrer Fahrzeuge. So müssen Sie nicht jedes Mal in die Garage fahren. Ihrem Auto macht es wenig aus, auch einmal draußen zu stehen.

Um bei Starkregen keine überfluteten Garagen zu beklagen, ist es notwendig, sich vor dem Bau der Garagen über die Entwässerung Gedanken zu machen.

 

Mehrere Garagen werden, als Lagerhallen


errichtet und dienen als Lager-, Abstell- oder Heizungsräume. In ihnen Problemabfälle zu lagern, ist aber nicht ratsam. Bestellen Sie für diese lieber ein Schadstoffmobil Ihrer Kommune. Mülltonnen können Sie ohne Probleme aufnehmen, sofern die Lüftung ausrechend ist. Auch die Lagerung von Benzin oder Diesel sollte nicht die zugelassenen Mengen übersteigen.
Alles, was auf dem Dachböden Platz fand, kann in ihnen gelagert werden. Informieren Sie sich über die Lagermöglichkeiten bitte auf den Seiten der einzelnen Fertiggaragen.

 

In den letzten Jahren nimmt die Zahl der Einbrüche


in Gärten und privaten Garagen zu. Gerade in den östlichsten Teilen Deutschlands ist dies ein echtes Problem. Leider können wir nicht verhindern, dass Häuser, Datschen oder auch Garagen aufgebrochen werden. Doch gibt es Möglichkeiten, den Dieben das Leben schwieriger zu gestalten.
Sie sind lichtscheu und geräuschempfindlich. Ein Bewegungsmelder wirkt Wunder. Planen Sie Ihre Garage so, dass aus benachbarten Häusern die Einfahrt einsehbar ist. So sind Diebe immer der Gefahr ausgesetzt, von Anwohnern entdeckt zu werden. Auch Sicherheitstüren und Tore erschweren Einbrüche. Nur sind sie meist sehr teuer. Gerade wenn sie dann aufgebrochen wurden, übersteigen deren Reparaturkosten oft den Wert des Diebesgutes.

 

Die größte Gefahr für Ihre Garage geht jedoch von Bränden aus.


Diese werden in den meisten Fällen durch unsachgemäße Lagerung von Abfällen oder Benzin verursacht. Schnell stehen so Häuser und Garagen in Flammen. Hernach sind diese meist so instabil, dass sie abgerissen werden müssen. Auch Gegenstände zu ersetzen, die sich in den Garagen befunden haben, ist oft sehr mühevoll.
Sie müssen Ihre Garage nicht wie Ihr Wohnhaus behandeln. Aber ab und zu Staub zu fegen und darauf zu achten, dass die Gefahrstoffe nicht überhandnehmen, bewahrt Sie vielleicht vor Schaden.

 

Garagengrößen:

 

Wie groß Ihre Garage sein soll,


muss oder auch darf, hängt von mehreren Faktoren ab.
Ein Auto benötigt mindestens eine Fläche von 2,5 m × 5,00 m. Alles, was unter diesen Abmessungen liegt, ist nur schwierig oder gar nicht benutzbar. Eine Garage, die auf 3,00 m × 6,00 m angelegt ist, reicht also für ein Auto und etwas Lagerfläche aus. Zum Aussteigen haben Sie dann noch etwa 80 cm. Je mehr Lagerfläche Sie wünschen, desto mehr Quadratmeter benötigen Sie.

 

Eine Doppelgarage


sollte auch mindesten 5,00 m × 5,00 m groß sein, sofern keine Mittelwand noch Platz wegnimmt. Hier empfehlen wir auch ein Mindestmaß von 6,00 m × 6,00 m.

 

Die Nachfrage an Lagerraum


auf Ihrem Grundstück wird mit der Zeit zunehmen. Um genug davon zu besitzen, ist es wichtig zu wissen, wie groß Ihr Grundstück ist und welche anderen Räume oder Gebäude Sie schon als Lager nutzen. Je 100 m² Grundstück benötigen Sie etwas mehr als 2 m². Dies kann natürlich nur ein Richtwert sein. Aber meist geht diese Rechnung auf.

 

Auf die Größe und Form der Garagen


wirken sich aber auch gesetzliche Einflüsse aus. So darf der frei verfügbare Platz eine bestimmte Quadratmeterzahl nicht überschreiten. Aber auch die Länge einer Grenzbebauung ist begrenzt.
Für diese Begrenzung haben wir die Seite Baugenehmigung für Garagen für Sie erstellt.

 

Kommen wir nun zu den Rastermaßen der Garagen.


Viele Garagen können genau auf die benötigte Größe gebaut werden, ohne dass Ihnen als Kunden Kosten für Sonderanfertigungen entstehen. Dies kommt daher, dass die meisten Garagenhersteller auch eine Rasterkalkulation benutzen, um auf ihren Preis zu kommen. Von bis kostet also dasselbe.

 

Breite in m.
Tiefe in m

2,50

2,75

2,95

3,10

3,33

3,45

3,95

5,00

5,40

5,80

5,00

5,24

5,44

5,86

6,86

7,93

8,96

Diese Breiten und Längen sind unendlich kombinierbar.
Die Höhe der Garagen ist ebenso frei wählbar. Einige gängige Höhen sind 2,23 m, 2,36 m, 2,50 m. Sehr interessant sind dann Höhen über 3,00 m. Bei diesen ist eine Baugenehmigung fast immer erforderlich.

 

Garagen-Preise:


 

Metallgaragen

Preis für eine Garage der Fläche 3,00 × 6,00 m: 800,00 €
inkl. Transport und MwSt.

Stahlgaragen SB – verputzt

Preis für eine Garage der Fläche 3,00 × 6,00 m: 2.250,00 €
inkl. Transport und MwSt.

 

Stahlgaragen Profilwand – verputzt

Preis für eine Garage der Fläche 3,00 × 6,00 m: ab 2.950,00 €
inkl. Transport, Montage und MwSt.

 

Stahlgaragen Glattwand – verputzt

Preis für eine Garage der Fläche 3,00 × 6,00 m: ab 3.400,00 €
inkl. Transport, Montage und MwSt.

 

Betongarage

Preis für eine Garage der Fläche 3,00 × 6,00 m: ab 3.650,00 €
inkl. Transport, Montage und MwSt.

 

Leichtbaugarage – verputzt

Preis für eine Garage der Fläche 3,00 × 6,00 m: ab 3.550,00 €
inkl. Transport, Montage und MwSt.

 

Aufgrund der Vielzahl von Garagentypen bitten wir Sie, sich eine kurze Beratung gefallen zu lassen. Diese ist kostenlos und unverbindlich.

 

Für die Preise der Garagen gilt:


Günstig ist nicht immer schlechter, und teurer ist nicht immer besser. Es gibt in Deutschland ungefähr 30 Garagen-Anbieter. Sind Sie jetzt erstaunt? Es sieht doch eigentlich so aus, als ob es Hunderte gäbe.

 

Sie als Verbraucher haben bei uns die Möglichkeit,


zwischen fast allen Herstellern zu wählen. Jeder Anbieter hat seine Nische, in der er günstige, attraktive Preise anbietet. Auf die Preise haben nicht alleine die Herstellungskosten Einfluss, sondern auch Transportkosten und die Montage. Diese Kosten sind von Region zu Region unterschiedlich hoch.

 

Deshalb ist es auch immer nötig, ein Angebot zu erstellen.


Allgemeine Preislisten (Zu den Garagen Preislisten, hier klicken.)können nur einen Anhaltspunkt geben, sind aber zum Vergleichen nur durchschnittlich gut geeignet.

Einen weiteren Grund, auf eine Beratung zu bestehen, sehe ich in der Vielfalt der Produkte. Werbetexte beschreiben niemals die Garage wirklich. Datenblätter zu vergleichen, ist für einen (Nicht -)Kunden schon möglich. Doch wie wirkt sich der einzelne Unterschied auf die Produkte aus?

 

Ich kann Ihnen versprechen, dass Sie durch eine Beratung bei Omicroner immer gewinnen.

Ob am Telefon oder bei Ihnen zu Hause – wir kennen Preise und Qualitäten. Somit wird der Garagenkauf nicht zu einer Tombola, bei der Sie gewinnen, aber auch verlieren können.

 

Der Begriff „Garage“ oder „Garagen“


Begriff Garage oder garagen

Die Garage ist ein durch mindestens ein Garagentor verschließbares Gebäude. In Österreich, der Schweiz und einigen Teilen Süddeutschlands werden auch Reparaturwerkstätten als Garage bezeichnet. Das Wort „Garage“ leitet sich aus dem französischen Wort „gare“ ab, das „sicher verwahren“ bedeutet.

 

Eigenschaften einer Garage


Garagen-Eigenschaften

Sie dienen vornehmlich zum Unterstellen von Fahrzeugen und sollen vor Diebstahl, Vandalismus und Witterungseinflüssen schützen. Oft werden sie als Lager und Werkstatt genutzt, als Hobbyraum eignen sie sich auch.

 

Kosten der Garagen


Garage Kosten

Eine Garage mit den Abmessungen 3,00 × 6,00 m kostet je nach Variante zwischen 800,00 € und 30.000,00 €, abhängig von Material und Beschaffenheit. In den Preisen für Garagen sind in den meisten Fällen nur der Grundkörper und das Tor aufgelistet. Als weitere Kosten kommen das Fundament und gegebenenfalls die Baugenehmigung hinzu. Die Kosten für die einzelnen Garagenvarianten werden auf den dafür gefertigten Seiten unserer Website im Detail noch besprochen.

 

Voteile von Garagen


Vorteile Garagen

Sie können Diebstähle verhindern. Einige Versicherungen bieten einen preiswerteren Tarif an, sofern der Versicherte die Garage zweckbestimmt als solche nutzt. Als Lagerräume sind sie fast perfekt und bieten hier sowohl einen ausreichenden Schutz wie auch eine Möglichkeit, Werkzeug, Material, Gartenmöbeln und Pflanzen geordnet zu lagern.

 

Nachteile von Garagen


Nachteile der Garagen

Die meisten Garagen sind Kalthallen, werden also nicht beheizt. Ohne ausreichende Lüftung sammelt sich Kondenswasser in den Wänden und dadurch in der Raumluft an. Den neueren Autos macht dies nichts aus, jedoch können Werkzeuge rosten.

 

Dächer auf Garagen


Dächer Garagen

Wie bei allen Gebäuden können auch auf diese die unterschiedlichsten Dachformen aufgebracht werden. Vom Zeltdach bis hin zum Sattel-, Walm- oder Krüppelwalmdach. Die meisten Fertiggaragen werden jedoch mit einem Flachdach hergestellt. Dachbegrünungen werden oft genutzt, um die Dächer noch zu verschönern.

 

Material der Garagen


Material Garagen

Garagen können aus allen Materialien gebaut werden, die für außen geeignet sind. Die häufigsten Materialien sind Stahl, Beton und Ziegelsteine. Die Auswahl des Materials bestimmt gleichzeitig, in welche Kategorie die zu bauende Garage eingeordnet wird. Alle Materialien haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Genauere Angaben finden Sie auf den einzelnen Seiten.

 

Varianten von Garagen


Varianten Garagen

 

• Betongaragen: Hier gibt der Baustoff den Namen.
• Stahlgaragen: Hier gibt der Baustoff den Namen .
• Aluminiumgaragen: Hier gibt der Baustoff den Namen.
• Gemauerte Garagen: Sie können aus den meisten handelsüblichen Bausteinen gebaut werden.
• Einzelgaragen: sind für ein Fahrzeug geeignet. Das Standardmaß hierfür ist 3 × 6 m, die Garage kann aber durchaus wesentlich größer sein.
• Doppelgaragen: geeignet für 2 Fahrzeuge. Das Standardmaß hierfür ist 6 × 6 m, die Garage ist mit einem oder zwei Toren ausgestattet.
• Echte Doppelgarage: eine Doppelgarage mit nur einem großem Tor
• Duplexgarage oder Doppelstockgarage: Hier werden 2 oder mehr Fahrzeuge übereinander auf einer kleinen Grundfläche geparkt.
• Großraumgaragen: geeignet für Lkw oder Wohnmobil
• Holzgaragen: bestehen hauptsächlich aus Holz
• Reihengaragen: gemauerte oder Fertiggaragen, die in beliebiger Breite aneinandergereiht sind und sich jeweils mindestens eine Zwischenwand teilen
• Metallgaragen: Oberbegriff für alle Garagen, die aus metallischem Material bestehen
• Fertiggaragen: meist industriell gefertigte Garagentypen mit festen Abmessungen. Mittlerweile ist es jedoch bei den meisten möglich, auch auf Maß anfertigen zu lassen, ohne dass Zusatzkosten entstehen.
• Fertigteilgaragen: Garagen, die aus einzelnen Modulen zusammensetzt werden können – das bekannteste Beispiel ist die Stahlgarage.
• Erddruckgarage: eine Garage, die mindestens von einer Seite angeschüttet ist und somit den daraus entstehenden Druck aushalten muss
• Unterflurgarage: eine Garage, die vollständig ins Erdreich eingebaut wird
• Tiefgarage: unterirdische Garage mit mehreren Stellplätzen
• Kleingaragen : bis 100,00 m² Grundfläche
• Mittelgaragen: von 100,00 m² bis 1 000,00 m² Grundfläche
• Großgaragen: über 1 000,00 m² Grundfläche

 

Tore in Garagen


Sektionaltor

• Flügeltor: bestehend aus Flügeln, die seitlich aufgehen
• Rolltor: ein Tor, das unter der Decke zusammengerollt wird
• Schiebetor: Es wird seitlich in eine Wand ge- oder an einer Wand vorbeigeschoben
• Schwingtor: Dieses wird beim Öffnen unter die Decke geschwenkt und besteht aus einem starrem Flügel.
• Sektionaltor: ein Tor, das aus mehreren Sektionen bestehet, die mit Gelenken verbunden sind. Es lässt sich somit komplett senkrecht nach oben schieben.

 

Baurecht der Garagen


Baurecht Garagen

Geregelt ist das Baurecht von Garagen in der Garagenverordnung des Bundes (MGarVO). Diese dient als Muster für die Garagenverordnung der einzelnen Bundesländer. Fertiggaragen sind in der Regel baugenehmigungsfrei, jedoch gibt es Ausnahmen.

 

Geschichte der Garage


Geschichte garagen

Die erste Garage wurde 1910 von Carl Benz in Ladenburg gebaut. Mit der Entwicklung der Automobile wurden auch mehr und mehr Garagen benötigt. Die erste Stahlgarage wurde von der Firma Overmann 1930 hergestellt, die erste Betongarage 1961 von der Firma Zapf.